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Stand der Dinge -Archiv | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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TAGUNG - Das Sammeln alltäglicher DingeDas Sammeln alltäglicher Dinge - individuelle und museale Handlungsfelder. Annäherungen – Überschneidungen – Unterschiede 21. September 2007, Freitag 14 - 20 Uhr Im Rahmen der Ausstellung "an/sammlung - an/denken" in der Ausstellungshalle des Museumsverbunds Pankow findet eine Veranstaltung zu Aspekten des musealen und individuellen Sammelns statt: 14 -15 Uhr Führung durch das Werkbundarchiv - Museum der Dinge (Renate Flagmeier) 15:30 Uhr Übergang zum Museumsverbund Pankow, Ausstellungshalle 16 - 17 Uhr Führung durch die Ausstellung "an/sammlung - an/denken" (Cornelia Meran) 17 Uhr Pause 17:30 Uhr Projektpräsentation „Dreiraumwohnung“ – Präsentationsstrategien in einer Privatsammlung von Alltagsdingen (Philipp Paulsen, Leipzig) 18:30 Uhr Publikumsgespräch zu den Unterschieden individuellen und öffentlichen Sammelns, zu den Unterschieden zwischen Andenken - Museumsobjekt mit Renate Flagmeier (Kuratorin Werkbundarchiv – Museum der Dinge), Cornelia Meran (Ausstellungsmacherin), Bernt Roder (Leiter Museumsverbund Pankow) und Andreas Ludwig (Dokumentationszentrum Alltagskultur DDR) Moderation: Clemens Niedenthal (Journalist, Kulturwissenschaftler) Fragen: Wie werden Dinge des Alltags gesammelt? Jene Dinge, die durch ihre Gebrauchsspuren faszinieren, als Belege für eine Zeit oder einen Lebensstil, Indizien für Erinnerungen ihrer Benutzer und die des Betrachters. Von wem, mit welchen Zielen? Welche unterschiedlichen Zugangsweisen und Strategien benutzen Museen und Individuen im Umgang mit diesen Dingen? VERANSTALTUNGSORTE: Werkbundarchiv - Museum der Dinge, Oranienstraße 25, 10999 Berlin Museumsverbund Pankow, Prenzlauer Allee 227/228, 10405 Berlin |
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