EINPACKEN, AUSPACKEN, NEU VERPACKEN

Termine buchbar: Dienstag oder Mittwoch, 10-13 Uhr, 3 Std.

Was macht Werbung mit uns und was steckt hinter einer Verpackung? In der aktuellen Ausstellung im Werkbundarchiv - Museum der Dinge, "Masse und Klasse. Gebrauchsgrafik in der DDR", lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Facetten des Grafikdesigns in der DDR kennen. Sie sehen wie Waren gekennzeichnet und verpackt wurden und erfahren etwas zu Grundsätzen und Haltungen hinter der Oberfläche. Sie gehen der Frage nach, ob es Unterschiede zu den vertrauten Verpackungen aus dem stärker konsumorientierten Westen gibt? Rückblickend wird die oftmals reduzierte Gestaltung der Produktverpackungen aus der DDR häufig als puristisch und weniger den Moden unterworfen bezeichnet. Im Kurs wird diesem Gedanken nachgegangen - vor allem in Hinblick auf gegenwärtige Diskussionen zur Nachhaltigkeit von Warenverpackungen.

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In kleinen Gruppen werden Verpackungen für ein neues Produkt entworfen und konstruiert. Schutz, Stapelbarkeit, Ästhetik und Information leiten den kreativen Prozess. Dabei werden die neu gelernten Grundlagen der Werbewelt - seien sie aus Ost oder West - angewandt.

Konzept und Leitung:
Sibylle Baier (Fotografin) / Florentine Nadolni (wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kuratorin der Sonderausstellung)
 

Ein Kurs für für Schul- und Hortklassen.


Ein Kurs in Kooperation mit Jugend im Museum e.V.
Alle weiterführenden Informationen sowie die Anmeldung finden Sie auf der Webseite von Jugend im Museum.

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