EINPACKEN, AUSPACKEN, NEU VERPACKEN
Schulprojekt im Museum der Dinge

Wöchentlich für Dienstag und Mittwoch buchbar
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Einblick in die Werkstatt, Werkbundarchiv – Museum der Dinge, Foto: Sibylle Baie

Was macht Werbung mit uns und was steckt hinter einer Verpackung? In der Dauerausstellung im Werkbundarchiv – Museum der Dinge lernen die Teilnehmenden die verschiedenen Facetten des Grafikdesigns in der DDR und der BRD kennen. Sie sehen wie Waren gekennzeichnet und verpackt wurden und erfahren etwas zu Grundsätzen und Haltungen hinter der Oberfläche. Es wird untersucht, ob es Unterschiede zu den uns vertrauten Verpackungen aus dem stärker konsumorientierten Westen gibt. Rückblickend  wird die reduzierte Gestaltung der Ostprodukte häufig als puristisch und weniger den Moden unterworfen empfunden. Diesen Gedanken soll gefolgt werden, vor allem in Hinblick auf gegenwärtige Diskussionen zur Nachhaltigkeit von Waren.

 

Aus den Anfangsbuchstaben der Namen der SchülerInnen entstehen Cut-outs und Stempel, mit denen auf Verpackungspapier gewalzt und gedruckt wird. Im zweiten Schritt wird in kleinen Gruppen eine Verpackung für ein neues Produkt entworfen und konstruiert. Schutz, Stapelbarkeit, Ästhetik und Information leiten dabei den kreativen Prozess. Dabei werden die neu gelernten Grundlagen der Werbewelt – seien sie aus Ost oder West - angewandt. Am Ende präsentiert jedes Team seine gestaltete Verpackung.

 

Ort: Werkbundarchiv – Museum der Dinge | Oranienstraße 25 | 10999 Berlin

Teilnahme: Für SchülerInnen der GS, Sek I und Sek II: bis 28 Teilnehmende
Termine: 3 Stunden | Dienstag und Mittwoch |  10-13 Uhr

Kosten: 6 EUR pro SchülerIn
Konzept und Leitung: Sibylle Baier (Fotografin), Hannah Podzik (Produktdesignerin)
Anmeldung: Mo - Fr 9:00 – 15:00 Uhr I Anna Jäger I Tel.: 266 42 22 44
Email:  schule@jugend-im-museum.de

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