Wiederaufbau und Design in Ostdeutschland nach 1945

Donnerstag, 22. Juli um 18 Uhr

Was genau ist die Ostmoderne? Und warum wurde die moderne funktionale Gestaltung von Alltagsgegenständen nach hoffnungsvollen Anfängen in der jungen DDR von den staatlichen Stellen bekämpft?

Entdecken Sie bei einer Führung mit der projektleitenden Kuratorin Prof. Cornelia Hentschel, Stiftung Industrie- und Alltagskultur, durch die Ausstellung „die frühen jahre. mart stam, das institut und die sammlung industrielle gestaltung“ die Besonderheiten des frühen ostdeutschen Designs und erfahren Sie mehr zu den Diskussionen um seine Ausrichtung zwischen Moderne und Traditionalismus.

Die Teilnehmer*innenzahl ist auf zwölf Personen begrenzt. Es sind die entsprechenden Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter info@museumderdinge.de.

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Blick in die Ausstellung