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Dinge pflegen - Dingpfleger werden!


VERANSTALTUNGEN




*24* Adventskalendertausch

Ab sofort und bis zum 30. November 2014

Zum zwölften Mal in Berlin, zum dritten Mal im Museum der Dinge!
Ein Projekt zum Dinge-Tausch von "Blumen" (Susanne Schmitt) und Sabine Rollnik

Und so geht's:

Ab sofort: Sammeln!
Sammeln Sie Dinge, die Sie nicht mehr gebrauchen können und von denen Sie denken, dass ein Anderer sich darüber freuen würde. Ungefähr 24 Gegenstände, keine Möbel o.ä., nichts Verderbliches, nichts, was ausläuft. Auch Nur-Spender sind willkommen.

23. November 2014
Annahmetag
Bringen Sie Ihre Sammlung am Sonntag, den 23. November 2014 von 16:00 - 19:00 Uhr ins Museum der Dinge, Oranienstraße. 25, 10999 Berlin.

23. November bis 30. November
Wir sortieren und packen ein.
Helfer sind sehr willkommen!

30. November 2014
Abholtag
Holen Sie sich am Sonntag, den 30. November 2014 ab 16:00 Uhr Ihren Adventskalender bei Punsch, Tee, Kaffee, Kuchen, Gebäck und Musik im Museum der Dinge ab und freuen Sie sich auf 24 mal Auspacken im Dezember!

Wie jedes Jahr tragen wir dafür Sorge, dass niemand die eigenen Mitbringsel in seinem Kalender findet.

Merke:
Der Kalendertausch ist sponsored by niemand.
"Blumen" (Susanne Schmitt) lebt in diesen acht Tagen von Ihrer Unterstützung und freut sich über großzügige Spenden - diese bitte am Abgabetag bereithalten.

Aus logistischen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
Wir bitten um vorherige ANMELDUNG unter:
sushinora@hotmail.com






Jour fixe: "Kunst oder Kunstgewerbe? – Der Vordenker Julius Meier-Graefe"

Krankheitsbedingt verschoben - Ausweichtermin wird in Kürze bekannt gegeben.
Ein Vortrag von Dr. Stephanie Marchal, Ruhr-Universität Bochum


Julius Meier-Graefe (1867-1935) war der vielleicht wirkmächtigste Kunstkritiker der Kaiserzeit. Seine frühen Arbeitsjahre sind kaum untersucht. Der die französische Kunst nach Deutschland vermittelnde Kritiker begann seine Karriere als Fürsprecher des Jugendstils und ist durch seine „Entwicklungsgeschichte der modernen Kunst“ (1904) berühmt geworden.
Engagiert in Wort und Tat kämpfte Meier-Graefe Ende der 1890er für einen „neuen Stil“, der Kunst und Leben miteinander versöhnen und Ausdruck der eigenen Zeit sein sollte. Bereits kurz nach der Jahrhundertwende bezeichnete er dieses Bestreben als utopisch und sah Kunst und Gewerbe, ja Kunst und Leben als unversöhnliche Größen einander gegenüberstehen.
Stil sei alleine noch seitens der Ingenieure und Techniker erreich- und durchsetzbar. Wie kommt es zu dieser Kehrtwende? Der Vortrag zielt darauf ab, diesen durchaus generationsspezifischen Problemkreis am Beispiel Meier-Graefes zu beleuchten – zumal er grundlegende Positionen und Gedanken des sich 1907 gründenden Werkbundes bereits vorgedacht zu haben scheint.

Dr. Stephanie Marchal, Ruhr-Universität Bochum. Von 1999 bis 2005 Studium der Kunstgeschichte und Romanistik in Siena, Neapel und Heidelberg. In den Jahren 2005 und 2006 absolvierte sie ein wissenschaftliches Volonatriat an der Schirn Kunsthalle Frankfurt am main. Promotion an der Universität Heidelberg zu den Selbstdarstellungen Gustave Courbets im jahr 2010. Daran anschließend war Dr. Stephanie Marchal wissenschaftliche Assistentin am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris sowie 2013 bis 2014 Forschungsstipendiatin der Gerda-Henkel-Stiftung, assoziiert an der Leuphana Universität Lüneburg. Gegenwärtig ist sie Akademische Rätin a.Z. an der RUB.

Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellung „Made in Germany – Politik mit Dingen. Der Deutsche Werkbund 1914“ statt.




Dingpflegschaften zu Weihnachten - Freundschaften und Dinge pflegen

Sonntag, den 7. Dezember 2014, 14.00 - 17.00 Uhr

Am Sonntag, den 7. Dezember 2014 von 14.00 bis 17.00 Uhr widmet sich das Werkbundarchiv - Museum der Dinge in Berlin seinen Dingpflegern und denen, die es werden wollen.

Ab 14 Uhr haben Interessierte, neue oder langjährige Dingpfleger die Gelegenheit bei einer Führung das Museum zu erkunden und die aktuelle Sonderausstellung „Made in Germany – Politik mit Dingen. Der Werkbund 1914“ zu besichtigen und ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen mit dem Museumsteam und anderen Dingpflegern ins Gespräch zu kommen.
Auch dieses Jahr gibt es das besondere Angebot, sich vor Ort ein eigenes Ding zur Pflege unter allen ausgestellten Sammlungsstücken auszusuchen und den Pflegebeitrag direkt auszuhandeln. Für Fragen und Empfehlungen stehen vor Ort die Museumsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter zur Verfügung.


Eine schöne Geschenkidee für alle, die sich kulturell engagieren möchten!

Dingpfleger übernehmen eine symbolische Patenschaft für Objekte aus der Sammlung des Museums, beispielweise für Werbefiguren, Haushaltsgeräte, Stühle, Vasen oder Bürsten berühmter Personen. Diese Dingpflegschaften sind mit einem bestimmten Spendenbetrag (30 bis 500 Euro) verbunden und gelten jeweils für ein Jahr.


Dingpfleger erhalten als Dank für ihre Unterstützung einen Dingpfleger-Pass und damit freien Eintritt ins Museum und werden auf Wunsch zu allen Veranstaltungen eingeladen.  Dingpflegschaften kann man für sich selbst, für andere, für Firmen oder Institutionen abschließen. Die Namen der Dingpfleger werden auf der Internetseite und im Eingangsbereich des Museums veröffentlicht.

Auswählen und reservieren können Sie ein Pflegeding auch hier:
 www.museumderdinge.de/pflegschaften

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